Vocal Landscapes

Die lange Nacht der Chöre

So ungewöhnlich der Name so besonders das Event. Unter dem Titel „Vocal Landscapes“ veranstaltet der Popchor FUTURE VOX des MGV 1845 Münster am 15. Juni 2019 die „Lange Nacht der Chöre“.
Acht Gastformationen und der Veranstalter FUTURE VOX werden an diesem Abend die Kulturhalle Münster in ein Haus voller Stimmen verwandeln. Über 350 Sängerinnen und Sänger gestalten mit ihren Darbietungen außergewöhnliche, chormusikalische Landschaften – „Vocal Landscapes“ – und bieten dem Publikum ein breit gefächertes und kontrastreiches Repertoire. Ob Rock, Pop, Musical, Jazz, Swing, Gospel oder Klassik; all das, was chormusikalisch möglich ist, wird an diesem Abend zu hören sein.

in Blick auf die Gästeliste verspricht klangvolle Namen mit teils hochdekorierten Chorformationen, die man selten gemeinsam an einem einzigen Abend erleben kann.
 „DonnAcappella“ aus Frankfurt,
„ConFuego“ aus Dieburg,
„SurpriSing“ aus Wixhausen,
„Chorios“ aus Schaafheim,
„Just AmaSing“ aus Wixhausen,
„Contrapunkt“ aus Seligenstadt,
„Mainstimmig“ aus Frankfurt und
„Soundproof“ aus Wixhausen bieten neben den Gastgebern von „FUTURE VOX“ ein breites Spektrum chorischer Vielfalt.

Musikliebhaber und Freunde anspruchsvollen Chorgesangs können sich auf ein abwechslungsreiches und künstlerisch erstklassiges Programm freuen! Der Eintritt ist frei. Wie üblich beim MGV, ist auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Vor Beginn der Veranstaltung bieten die MGV-Verantwortlichen den Besuchern köstliche Gaumenfreuden im Foyer der Kulturhalle. Eine Cocktail Bar lädt zum Verweilen ein und bietet auch nach der Veranstaltung Sängern und Gästen Gelegenheit zum Austausch. „Vocal Landscapes“ – Die lange Nacht der Chöre. Am 15. Juni 2019 ab 19:00 Uhr in der Kulturhalle Münster. Einlass und Catering ab 17:30 Uhr. Saalöffnung ab 18:30 Uhr. Eintritt frei.

Sie freuen sich als Gastgeber der „Langen Nacht der Chöre“ acht namhafte Chorformationen in Münster präsentieren zu können. Die Sänger*innen von FUTURE VOX mit ihrem Leiter Dirk Schneider. (Bild: Peter Panknin)